Aktuelles

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Mobilität mit dem Erasmus+ Programm und Wisamar
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“Man entdeckt keine neuen Erdteile, ohne den Mut zu haben, die Küste aus den Augen zu verlieren.“ (Andre Gide)

Das schwedische Pflegesystem als Pflegefachmann/-frau kennenlernen, ein Praktikum als Sozialassistent*in in finnischen Einrichtungen absolvieren uvm.

Sie wollen wissen, wie Ihre Kollegen in den anderen europäischen Ländern arbeiten?

All dies ist möglich dank der Europäischen Mobilitätsprojekte im Programm Erasmus+ und Wisamar Bildungsgesellschaft.

Das BSZ Großenhain bietet den Schülern des Fachbereichs Pflege und Sozialwesen die Möglichkeit einer jährlichen Entsendung in verschiedene Länder von Europa. 

Das Programm bietet den Auszubildenden des BSZ Großenhain die Möglichkeit:

  • Arbeitserfahrung in einem neuen Umfeld zu sammeln
  • neue Freunde zu gewinnen
  • die Sprachkenntnisse zu verbessern (vor allem Englisch!)
  • die persönliche Unabhängigkeit zu gewinnen und
  • die eigenen Chancen am Arbeitsmarkt zu steigern.

Rahmenbedingungen:

  • Auslandserfahrungen werden organisiert durch Wisamar (Bildungsgesellschaft entsendet seit 2007 jährlich für verschiedene Ausbildungsbetriebe)
  • Aufenthalts- und Reisekosten werden unterstützt durch Zuschüsse aus dem Erasmus + Programm
  • Lernende werden für 2 Wochen bis 12 Monate entsendet
  • Zielländer sind alle EU Mitgliedsstaaten, sowie Island, Liechtenstein, Norwegen, Türkei, ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien

 Das BSZ Großenhain freut sich über eine rege Teilnahme und interessante Erfahrungsberichte.

 

Deutsch-französisches Gastronomie - Seminar, organisiert von europa direkt
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Deutsch-französisches Gastronomie - Seminar, organisiert von "europa-direkt"

Jedes Jahr findet ein Austausch zwischen französischen und deutschen Schülern statt. Dies erfolgt beidseitig, die Schüler des BSZ Großenhain aus den drei Lehrjahren des Fachbereichs Gastronomie reisen für eine Woche nach Laval, wo sie von den französischen Schülern begrüßt werden. Anschließend kommen die französischen Schüler nach Sachsen, wo sie gemeinsam mit den deutschen Schülern im Schullandheim in Bautzen untergebracht werden.

Trotz der Sprachbarriere verstehen sich die Schüler auf Anhieb und tauschen sich aus. Es entstehen neue Freundschaften und die zwei Nationen lernen sich besser kennen.

Inhalte des Schüleraustausches:

An den Vormittagen werden die Schüler gemeinsam von zwei Dolmetschern gleichzeitig auf Deutsch und Französisch animiert, sich über Alltagsvokabular, Fachvokabular in Küche und Restaurant auszutauschen.

An einem Abend wird ein Spezialitätenabend organisiert, an dem die deutschen und französischen Schüler landestypische Speisen, Süßigkeiten und regionale Produkte vorstellen und verkosten.

Das Highlight ist das gemeinsame Diner, welches von allen Schülern zusammen zubereitet und serviert wird. 

Für die Restaurantfachkräfte kommt die Weinkunde auch nicht zu kurz. Es werden Weinhandlungen besucht (z.B. Schloss Wackerbarth in Radebeul), wo sie viele Informationen zum französischen oder deutschen Wein bekommen.

Der letzte Abend ist da, um die Woche auszuwerten und noch einmal gemeinsam Zeit zu verbringen, zum Beispiel beim Bowlen oder Tischtennis spielen. 

Am Samstag heißt es dann voneinander Abschied zu nehmen. Alle liegen sich nach einer anstrengenden aber großartigen Woche in den Armen.

Die Schüler zehren noch lange von dieser Erfahrung und die gastronomischen Betriebe wissen diesen Erkenntniszuwachs ihrer Schüler sehr zu schätzen.

Wir können die nächste Reise kaum erwarten!

 

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